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Aussiedler erzählen

Testen Sie sich einmal selbst
oder Ihre Freunde und Kollegen:

Was fällt Ihnen bei dem Wort "Aussiedler"ein?

Die spontane Reaktion ist im allgemeinen eine Liste von Problemkreisen: Wohnungsnot, Sprachprobleme, Rechtsfragen, Arbeitslosigkeit, Sozialhilfezahlungen, Schulprobleme etc.

Positive Aspekte fallen einem im allgemeinen erst in zweiter Linie oder auch überhaupt nicht ein.Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis kommen, sind jedoch keine unbeschriebenen Blätter.

Die Erinnerungen der Elisabeth Driediger, einer deutschen Frau in Sibirien
Zum Buch
Zehn Jahre in Deutschland  - Auslsiedler erzählen
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Zuhause in der Fremde
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Beljaschi, Borschtsch und Bischbarmak
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Sie bringen etwas mit: ihre Lebenserfahrungen, ihre Mentalität, ihre Lieder und Tänze, ihre Rezepte und vieles andere, von dem wir Einheimische profitieren können. Jedes Integrationsprogramm muss diesen kulturellen Hintergrund (in einem weitgefassten Sinn dieses Wortes) berücksichtigen.

Mit ihren Veröffentlichungen will die Volkshochschule Beckum-Wadersloh ihren kleinen Beitrag leisten, bei den Einheimischen die Neugier auf diese Mitbringsel zu wecken und diese aber auch für die Aussiedler selbst (und deren Nachkommen) zu erhalten.

Diejenigen, die nach Deutschland kommen, haben zu lernen, müssen sich anpassen. Der größere Teil der Anstrengung bleibt auf der Seite dieser neu Hinzukommenden. Aber Integration kann nur wie das Ineinandergreifen von Zahnrädern funktionieren. Sperrt sich eine Seite, ist der Mechanismus blockiert.

Die zu uns gekommenen Aussiedler und Aussiedlerinnen haben uns etwas zu erzählen. Hören Sie einmal zu!

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Die Bücher:

Zuhause in der Fremde
Zehn Jahre in Deutschland  - Auslsiedler erzählen
Beljaschi, Borschtsch und Bischbarmak
Die Erinnerungen der Elisabeth Driediger, einer deutschen Frau in Sibirien
 

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